Da gibt es zunächst einmal den biologischen Gemüsegarten (einziger Dünger: der heilige Mist der Esel), aus dem wir das Frühgemüse ziehen, das Paola zu Gaumenfreuden umformt.

Apropos Gemüse: Die Küche ist an den Rhythmus des Gemüsegartens gebunden und der Geschmack des Gemüses ist ohne Gleichen!

Es gibt von jedem ein bisschen – den Jahreszeiten folgend: Wir beginnen mit dem Spargel im Frühling und enden mit den Kürbissen und dem traditionellen roten Mais im Herbst. Der Gemüsegarten ist umgeben von Apfel-, Pflaumen-, Aprikosen-, Walnuss- und Granatapfelbäumen, von Johannisbeer- und Himbeersträuchern, von denen wir in Sirup eingelegtes Obst herstellen, Marmeladen und Kompotte.

Wir haben zwei Hektar Weingärten und produzieren Trauben von Friulano (früher Tocai), Verduzzo und Refosco, die wir bewusst in leichten und fruchtigen Wein verwandeln, alle in Flaschen abgefüllt, verziert mit dem poetischen Etikett, das vom legendären Guido Scarabattolo entworfen wurde.

Darüber hinaus gibt es auch wild wachsende Früchte, die uns die Natur gibt und die wir mit Zurückhaltung und Anerkennung ernten, um den Geschmack zu genießen: Von Kräutern in Frühjahrsbeeten für Omeletten oder Tee bis hin zu Akazienblüten und Holunder für Schmalzgebackenes und Sirup über Herbstpilze für Polenta oder Edelkastanien, die in Honig getunkt werden.

All das begeistert uns seit 25 Jahren.